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News

Freitag 20. April 2018

VELOfactur jetzt auch bei Facebook

Besser spät als nie.... Ab sofort sind wir auch bei Facebook vertreten und dort teilen wir unsere News und unsere aktuellen Projekte mit euch. Bleibt immer auf dem laufenden. Schaut auf unserer Facebook Seite vorbei und lasst ein "Daumen-Hoch" da. Wir freuen uns über euren Besuch. Euer VELOfactur- Team.

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Freitag 10. April 2018

seestadtFLOTTE: Radverleihsystem in Aspern

In der Seestadt Aspern haben wir seit 2015 ein Fahrrad-Verleihsystem. Die SeestadtFLOTTE wird fortlaufend erweitert. Neuerdings haben wir mehrere Lastenräder vor Ort

Freitag 6. April 2018

Startschuß in Zürich für das Veloverleihsystem "Züri Velo"

Los gehts mit dem Züri-Velo. Der städtische Veloverleih startet: Über Preise, Stationen - und den grossen Unterschied zu O-Bike & Co.

«Geht das überhaupt noch, ein Veloverleih mit fixen Stationen?» Die wichtigste Frage zum heutigen Start des Stadtzürcher Verloverleihsystems «Züri Velo» stellte Publibike-Geschäftsführer Bruno Roher gleich selber. Zusammen mit Stadtrat Filippo Leutenegger (FDP) stellt er das Verleihsystem am Freitagmorgen als Auftakt des Urban Bike-Festivals auf dem Turbinenplatz den Medien vor. Rohner ist zuversichtlich, die Herzen der Zürcher auch mit dem stationsgebundenes «Züri Velo» zu gewinnen – trotz der inzwischen beachtlichen Konkurrenz an stationslosen Systemen wie Smide oder O-Bike in der Stadt. Rohners Zuversicht hat auch mit den Vorteilen zu tun, welche die Stadt dem eigenen Verleih gewährt: Die exklusive Nutzung des öffentlichen Raumes für die bis zu 150 geplanten Verleihstationen. «Man muss unsere Velos also nicht aus einem Haufen von Rädern an einem öffentlichen Ständer herausgraben.» Und immerhin müssten die Publibikes nicht wie so oft im Ausland an einen Bügel eingehängt werden, ergänzte Leutenegger. Dank moderner Funktechnologie reiche es, die Räder genug nahe an einer Station abzustellen.

Das «GA» fürs Publibike kostet 400 Franken

Zum Start von «Züri Velo» können an 35 Standorten 350 Fahrräder ausgeliehen werden. Die Zahl der Stationen soll bis im Sommer auf 60 und bis 2019 auf 150 ausgebaut werden - mit 2250 Velos, beginnend im Stadtzentrum. Das Ziel ist es, dass die Zürcher in Gehdistanz eine Station finden. «Das heisst alle 300 bis 400 Meter», so Rohner. Die Hälfte der Züri-Velos verfügen über Elektrounterstützung. Den Unterhalt sowie das Laden der Akkus übernimmt ein Team der Soziale Einrichtungen und Betrieb der Stadt Zürich (SEB).

Das Züri-Velo wird wie bei der Konkurrenz mittels Smartphone-App geortet und freigeschaltet. Alternativ kann auch der Swiss Pass genutzt werden. 30 Minuten Fahrt auf dem gewöhnlichen Fahrrad kosten 3 Franken, mit dem E-Bike werden 4.50 Franken fällig. Mit dem günstigsten Jahresabo (50 Franken) sind die mechanischen Velos inklusive, die E-Bikes kosten 3.50 für die erste halbe Stunde, danach 10 Rappen pro Minute. Für 200 Franken im Jahr reduziert sich der Preis für die ersten 30 Minuten auf 1.50 Franken. Extra für Züri-Velo hat Publibike ein «GA» für den Verleih eingeführt: Für 400 Franken im Jahr ist die Benutzung unlimitiert.

Auch für Wenigfahrer geeignet

Die Velos von Publibike konnten Interessierte diesen Frühling bereits während einiger Wochen an zwei Stationen in der Innenstadt testen. Die Velos mit kleinen Rädern, tiefem Einstieg, breiten Reifen (Tramschienen sind keine Gefahr) und knackigen Scheibenbremsen haben durchwegs gute Kritiken erhalten in Sachen Qualität und Fahrkomfort. Besonders komfortabel und auch für Wenigfahrer attraktiv: die stufenlose Schaltung der mechanischen Räder und die fast magisch anmutende elektrische Tretunterstützung der E-Bikes, ganz ohne Gangwahlschalter.

Staatliche Förderung für Schwerlast Fahrräder. Bis zu 2.500€ Zuschuss vom Staat.

Die Dieselproblematik ist in aller Munde und aufgrund dessen wurde im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative eine Förderung vom Staat für Schwerlast Fahrräder erlassen.

Ab dem 1. März 2018 gibt der Staat 30% des Kaufpreises oder bis zu 2500€ für die Neuanschaffung von gewerblich genutzten Schwerlast-Rädern dazu. Die Kleinserien-Richtline ist für das Transportgewerbe im Stadtbereich eine echte Alternative.

Gefördert werden gewerblich genutzte Schwerlasträder mit E-Antrieb oder Gespanne die aus einem Rad als Zugfahrzeug mit E-Antrieb und einem Schwerlastanhänger bestehen. Alle Varianten müssen über eine Zuladungskapazität von mindestens 150 kg und 1 m³ Volumen verfügen.

Unser Vitra in Verbindung mit unserem Schwerlastanhänger ist dafür bestens geeignet und entspricht den Vorgaben für die Bezuschussung vom Staat.

Wer noch mehr Zuladung benötigt, für den wäre das Vitra Cargo in Verbindung mit dem Schwerlastanhänger geeignet. 

Welche Fahrzeuge sind förderfähig?

Drei Typen sind im Modul 5 der Richtlinien aufgezählt:

  • elektrisch angetriebene Lastenfahrräder [Cargo e-Bikes]
  • Lastenanhänger mit elektrischer Antriebsunterstützung oder
  • Gespann aus Lastenfahrrad und Kastenanhänger, bei dem mindestens ein Bestandteil (Fahrrad oder Anhänger) über eine elektrische Antriebsunterstützung verfügen muss. 

Für die elektrisch angetriebenen Lastenfahrräder und Lastenanhänger mit elektrischer Antriebsunterstützung gilt ein Mindest-Transportvolumen von 1 m 3 und eine Nutzlast von mindestens 150 kg. 

Bei Gespannen mit einem nicht-motorisierten Fahrrad oder Anhänger muss das Gesamttransportvolumen mindestens 1 m betragen.

Wer kann eine Förderung beantragen?

Antragsberechtigt sind sowohl private Unternehmen, freiberuflich Tätige, Forschungseinrichtungen wie Krankenhäuser und Kommunen.

Alle weiteren Infos finden Sie im angehängten Merkblatt.

In Bern entsteht das grösste Bikesharingnetz der Schweiz

Hüllhorst/Fribourg/Bern

 Im Mai 2018 wird das Bikesharingnetz «Velo Bern» in der «Velo-Hauptstadt» Einzug halten. Die vorerst 100 Ausleihstationen decken
das gesamte Stadtgebiet ab. Der Endausbau wird rund 2‘400 Velos
an rund 200 Ausleihstationen umfassen. Die Hälfte davon werden
E-Bikes mit einer Unterstützung bis zu 25 Kilometern pro Stunde sein. Der Betreiber des Bikesharing Systems ist die Firma PubliBike AG