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News

Montag 15. Oktober 2018

Stimmen Sie für unseren Partner ab!!

Vorfahrt für Jesberg e.V.

liebe Unterstützer einer nachhaltigen Mobilität auf dem Land,

wir bitten um Eure Unterstützung unseres Partners beim Spendenvoting der Kreissparkasse Schwalm-Eder.

Jesberg

Stimmt beim Spendenvoting für unseren Partner "Vorfahrt für Jesberg" ab und ermöglicht Ihnen die Anschaffung von Fahrradgaragen für deren Verleih-Lastenräder. In der Zeit vom 16.-22.10.2018 könnt Ihr unter 

www.ohne-kreissparkasse-fehlt-was.de 

abstimmen.  Wir zählen auf euch

Zum Schutz der bereits vorhandenen Lastenfahrräder plant der Verein VoJes die Anschaffung geschlossener Fahrradgaragen. Die Räder werden in den Garagen verwahrt und gleichzeitig geladen. Damit das auch im Winter bei Minusgraden funktioniert, sind elektrisch beheizbare Fächer in den Garagen installiert. Als Standort der ersten Fahrradgarage ist der Innenhof des Rathauses Jesberg geplant, ein weiterer im Ortsteil Densberg am Dorfgemeinschaftshaus. Hierdurch wird sichergestellt, dass möglichst viele BürgerInnen die Lastenräder ganzjährig für Einkäufe, Ausflüge und die Mitnahme von Kindern nutzen können.

Die Räder werden wie auch die Pkw über die Sharing-Software gebucht, das elektronische Bluetooth-Schloss lässt sich einfach mit der App öffnen und schließen. Von daher würden wir uns sehr freuen, wenn Sie mit Ihrer Stimme unser Vorhaben unterstützen.

Seit Anfang 2016 gibt es in Jesberg den Verein Vorfahrt für Jesberg e.V. (VoJes). Er tritt für menschen- und umweltverträgliche Mobilität und die Verringerung von Umweltbelastungen durch den Straßenverkehr ein. Mit (E-) CarSharing, Pedelec- und E-Lastenradverleih, Mitfahrbänken an den Ortsausgängen sowie einem Mitbringdienst für Einkäufe und den Abtransport von Grünschnitt und Gartenabfällen soll den BürgerInnen ein gutes Leben im Dorf mit weniger eigenen Autos ermöglicht werden.

 

10 verschiedene Alternativen zum privaten Auto 

Am 10.01.2016 haben 13 Bürger und Gewerbetreibende der Gemeinde Jesberg in Nordhessen im Beisein weiterer interessierter Bürger den bundesweit ersten Verein zur Schaffung eines umfassenden multimodalen Mobilitätsangebots „Vorfahrt für Jesberg e.V.“ (VoJes) gegründet. Mit (E-) CarSharing, Pedelec- und E-Lastenrad- sowie Anhängerverleih, Mitfahrangebote über Taxi- und Privat-PKW-Fahrgemeinschaften, Mitfahrbänke an den Ortsausgängen sowie einem Mitbringdienst für Einkäufe aus der nächsten Stadt soll den Bürgern und Flüchtlingen ein gutes Leben im Dorf mit weniger eigenen Autos ermöglicht werden.

Die beiden Vorsitzenden Daniela Möller und Michael Schramek freuen sich, dass es nach nur sechs Monaten Vorbereitungs- und Überzeugungsarbeit gelungen ist, so viele Mitstreiter für den Verein zu gewinnen. Beiden ist bewusst, dass er trotzdem kein Selbstläufer werden wird. „Die eigentliche Arbeit liegt noch vor uns. Aber wir sind überzeugt davon, dass die Mischung der verschiedenen Mobilitätsoptionen den Erfolg ausmachen wird.  Nur CarSharing oder nur Fahrgemeinschaften reichen nicht aus, um das Mobilitätsverhalten nachhaltig zu verändern.“ Auch Bürgermeister Günter Schlemmer, ebenfalls Gründungsmitglied, ist begeistert. „Die neuen Mobilitätsangebote werden ein wichtiger Beitrag zur Steigerung der Lebensqualität und damit auch für die langfristige Perspektive des Dorfes sein.“ Über Daniela Möller und die Schatzmeisterin Andrea Heinke wird eine enge Verbindung des Mobilitätsvereins mit dem bereits erfolgreich laufenden Nachbarschaftsnetzwerk sichergestellt. Dort werden beispielsweise Fahrdienste für Einkäufe oder Arzttermine organisiert, zukünftig stehen dafür die auch die VoJes-CarSharing-Fahrzeuge zur Verfügung. Der Vorstand der Raiffeisenbank Borken e.G. sowie der Geschäftsführer des örtlichen EDEKA, Oliver Weissing, wirken als Beisitzer im Verein mit.

Die seit vier Wochen in Jesberg lebenden Flüchtlinge,  zwölf überwiegend junge Männer aus Pakistan, können sich von Anfang an mit ehrenamtlichem Engagement einbringen.  Der 24-jährige Zahid Khan, der als Beisitzer in den erweiterten Vorstand gewählt wurde, ist überzeugt davon, dass damit die Integration in die Dorfgemeinschaft schneller gelingen wird: „For our group, it will be a great chance. We will improve the good contacts with the population of Jesberg. And we are more flexible, because we can use the electric bikes to go to the next railway station or city. “ Auch wenn Zahid Khan noch keine Arbeitsgenehmigung hat, möchte er sich aktiv einbringen, sich nützlich machen und Menschen aus der Region begegnen.

Der ÖPNV verkehrt wie fast überall auf dem Land nur sehr selten, und in Ferienzeiten sowie an den Wochenenden fast gar nicht. Das stellt nicht nur für die Flüchtlinge, sondern auch für wirtschaftlich schwächer gestellte sowie junge und alte Menschen ohne Auto eine große Einschränkung dar.  Aber auch für  Familien mit Kindern/Jugendlichen ist  Mobilität oftmals nicht nur eine logistische Herausforderung  sondern auch eine sehr kostenintensive Angelegenheit, wenn es darum geht den Kindern und Jugendlichen die Teilnahme an Vereins- und Freizeitaktivitäten mit Schulfreunden zu ermöglichen und die weiten Wege zu Ausbildungsbetrieben und Berufsschulen zu bewältigen.

Vor knapp einem Jahr hatte Michael Schramek, wohnhaft seit 20 Jahren in Jesberg und Geschäftsführer des Mobilitätsberatungsunternehmens EcoLibro GmbH sowie Vorstand vom „Netzwerk intelligente Mobilität e.V. (NiMo)“, eine Bürgerbefragung zum Thema Mobilität durchgeführt. Diese zeigte ein hohes Potenzial für CarSharing und (Elektro-)Fahrräder. Jetzt arbeitet er bereits mit einem überregional und interdisziplinär zusammengesetzten Team an einem Gesamtansatz, in dem die Flüchtlinge nicht als Problem betrachtet, sondern als Chance für den ländlichen Raum eingebunden werden. Dabei geht es nicht nur um Mobilität, sondern auch um die Stärkung lokaler Strukturen insgesamt.

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Donnerstag 28. Juni 2018

Unsere Vitras machen sich in der Schweiz breit!!

Bern kriegt den grössten Velo-Verleih der Schweiz «Velo Bern»

Bern/Schweiz

Das Veloverleihsystem «Velo Bern» wurde heute offiziell eröffnet. Es ist das grösste derartige Verleihsystem in der Schweiz. Seit gestern sind auf 70 Velostationen in der ganzen Stadt 700 Fahrräder verteilt – die Hälfte davon E-Bikes. Bis 2020 soll das Netz auf rund 200 Stationen mit 2400 Velos ausgebaut werden. Mit «Velo Bern» haben die Stadt Bern und ihre Bewohnerinnen und Besucher eine hochwertige Velo- und E-Bike-Flotte mit einem einfachen Zugangssystem via PubliBike-App oder SwissPass für die Nutzung rund um die Uhr. Betrieben wird das Veloverleihsystem von der Postauto-Tochter PubliBike. Schon nur aufgrund der Dichte des Netzes wird diese Neuerung das Bild der Stadt auf Strassenebene signifikant verändern.

Der Aufbau von «Velo Bern» gehört zur sogenannten Velo-Offensive der Berner Stadtregierung. Sie will mit der 2014 angekündigten Offensive den Anteil des Fahrradverkehrs an der Gesamtmobilität in der Stadt Bern von bisher 11 auf 20 Prozent steigern und Bern zur Velo-Hauptstadt der Schweiz machen.

Sämtliche Investitionskosten, etwa für die Ausstattung der Stationen oder die Velos, werden von PubliBike finanziert. Hauptsponsorinnen von «Velo Bern» sind die Genossenschaft Migros Aare und die Post. Die SBB ist strategische Partnerin: Wie die Migros und die Post unterstützt die SBB die nachhaltige Mobilität ihrer Mitarbeitenden.

Für Publibike in der Schweiz sind unsere Räder unter anderem auch in Lausanne-Morges, Lugano, Sion und Zürich unterwegs. Im Endausbau mit ca. 5000 Rädern.

Quelle: derbund.ch

nau.ch

bern.ch

Bildernachweis: © Yoshiko Kusano http://www.bern.ch

Montag 11. Juni 2018

VELOfactur liefert weitere 50 SuperDuck an River Cruises / U by Uniworld 

Hüllhorst/Passau

Weitere 50 Räder sind an Bord des Schiffes "The B" von U by Uniworld. U by Uniworld ist eine neue Art von Erlebnisreisen mit Kreuzfahrten für Entdecker und Liebhaber authentischer Abenteuer. Uniworld sind der Meinung, dass Reisen entspannend, berauschend, bequem und auf Kunden-Interessen zugeschnitten sein sollten - und am besten alles gleichzeitig. An den Anlegehäfen der verschiedenen Länder können sich die Passagiere Fahrräder vom Schiff ausleihen, um die Umgebung per Rad in geführten Touren zu erkunden. An der Anlegestelle in Passau, haben wir es uns daher nicht nehmen lassen, die neuen, im Design des Schiffes entworfenen 50 Räder, persönlich auszuliefern und auf das modern und exclusiv anmutende Schiff  "The B" zu verfrachten. 

Sogar an Land stehend, machten die mit Beleuchtung, Steckschutzblechen und Schloß ausgestatteten Super Duck MTB´s, schon auf sich aufmerksam und sorgten schon für reichlich Gesprächsstoff bei Passanten, Urlaubern und Schiffspassagieren. 

Die in Schiffsfarbe lackierten und mit dem Schriftzug des Schiffes versehenen Räder fügen sich optisch gelungen in das Gesamtbild des Konzeptes von Uniworld ein, da die Räder unverwechselbar die gleiche Designsprache sprechen. Das war den Auftraggebern besonders wichtig. Nun können die Besucher mit den neuen Rädern die angesteuerten Orte erkunden und er"radeln". 

Insgesamt hat die VELOfactur an U by Uniworld und an die Flotten von Uniworld etwa 200 Fahrzeuge ausgeliefert. Als 20 Zoll Variante und als MTB Variante. 

Freitag 20. April 2018

VELOfactur jetzt auch bei Facebook

Besser spät als nie.... Ab sofort sind wir auch bei Facebook vertreten und dort teilen wir unsere News und unsere aktuellen Projekte mit euch. Bleibt immer auf dem laufenden. Schaut auf unserer Facebook Seite vorbei und lasst ein "Daumen-Hoch" da. Wir freuen uns über euren Besuch. Euer VELOfactur- Team.

facebook

Freitag 10. April 2018

seestadtFLOTTE: Radverleihsystem in Aspern

In der Seestadt Aspern haben wir seit 2015 ein Fahrrad-Verleihsystem. Die SeestadtFLOTTE wird fortlaufend erweitert. Neuerdings haben wir mehrere Lastenräder vor Ort

Freitag 6. April 2018

Startschuß in Zürich für das Veloverleihsystem "Züri Velo"

Los gehts mit dem Züri-Velo. Der städtische Veloverleih startet: Über Preise, Stationen - und den grossen Unterschied zu O-Bike & Co.

«Geht das überhaupt noch, ein Veloverleih mit fixen Stationen?» Die wichtigste Frage zum heutigen Start des Stadtzürcher Verloverleihsystems «Züri Velo» stellte Publibike-Geschäftsführer Bruno Roher gleich selber. Zusammen mit Stadtrat Filippo Leutenegger (FDP) stellt er das Verleihsystem am Freitagmorgen als Auftakt des Urban Bike-Festivals auf dem Turbinenplatz den Medien vor. Rohner ist zuversichtlich, die Herzen der Zürcher auch mit dem stationsgebundenes «Züri Velo» zu gewinnen – trotz der inzwischen beachtlichen Konkurrenz an stationslosen Systemen wie Smide oder O-Bike in der Stadt. Rohners Zuversicht hat auch mit den Vorteilen zu tun, welche die Stadt dem eigenen Verleih gewährt: Die exklusive Nutzung des öffentlichen Raumes für die bis zu 150 geplanten Verleihstationen. «Man muss unsere Velos also nicht aus einem Haufen von Rädern an einem öffentlichen Ständer herausgraben.» Und immerhin müssten die Publibikes nicht wie so oft im Ausland an einen Bügel eingehängt werden, ergänzte Leutenegger. Dank moderner Funktechnologie reiche es, die Räder genug nahe an einer Station abzustellen.

Das «GA» fürs Publibike kostet 400 Franken

Zum Start von «Züri Velo» können an 35 Standorten 350 Fahrräder ausgeliehen werden. Die Zahl der Stationen soll bis im Sommer auf 60 und bis 2019 auf 150 ausgebaut werden - mit 2250 Velos, beginnend im Stadtzentrum. Das Ziel ist es, dass die Zürcher in Gehdistanz eine Station finden. «Das heisst alle 300 bis 400 Meter», so Rohner. Die Hälfte der Züri-Velos verfügen über Elektrounterstützung. Den Unterhalt sowie das Laden der Akkus übernimmt ein Team der Soziale Einrichtungen und Betrieb der Stadt Zürich (SEB).

Das Züri-Velo wird wie bei der Konkurrenz mittels Smartphone-App geortet und freigeschaltet. Alternativ kann auch der Swiss Pass genutzt werden. 30 Minuten Fahrt auf dem gewöhnlichen Fahrrad kosten 3 Franken, mit dem E-Bike werden 4.50 Franken fällig. Mit dem günstigsten Jahresabo (50 Franken) sind die mechanischen Velos inklusive, die E-Bikes kosten 3.50 für die erste halbe Stunde, danach 10 Rappen pro Minute. Für 200 Franken im Jahr reduziert sich der Preis für die ersten 30 Minuten auf 1.50 Franken. Extra für Züri-Velo hat Publibike ein «GA» für den Verleih eingeführt: Für 400 Franken im Jahr ist die Benutzung unlimitiert.

Auch für Wenigfahrer geeignet

Die Velos von Publibike konnten Interessierte diesen Frühling bereits während einiger Wochen an zwei Stationen in der Innenstadt testen. Die Velos mit kleinen Rädern, tiefem Einstieg, breiten Reifen (Tramschienen sind keine Gefahr) und knackigen Scheibenbremsen haben durchwegs gute Kritiken erhalten in Sachen Qualität und Fahrkomfort. Besonders komfortabel und auch für Wenigfahrer attraktiv: die stufenlose Schaltung der mechanischen Räder und die fast magisch anmutende elektrische Tretunterstützung der E-Bikes, ganz ohne Gangwahlschalter.

Donnerstag 1. März 2018

Staatliche Förderung für Schwerlast Fahrräder. Bis zu 2.500€ Zuschuss vom Staat.

Die Dieselproblematik ist in aller Munde und aufgrund dessen wurde im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative eine Förderung vom Staat für Schwerlast Fahrräder erlassen.

Ab dem 1. März 2018 gibt der Staat 30% des Kaufpreises oder bis zu 2500€ für die Neuanschaffung von gewerblich genutzten Schwerlast-Rädern dazu. Die Kleinserien-Richtline ist für das Transportgewerbe im Stadtbereich eine echte Alternative.

Gefördert werden gewerblich genutzte Schwerlasträder mit E-Antrieb oder Gespanne die aus einem Rad als Zugfahrzeug mit E-Antrieb und einem Schwerlastanhänger bestehen. Alle Varianten müssen über eine Zuladungskapazität von mindestens 150 kg und 1 m³ Volumen verfügen.

Unser Vitra in Verbindung mit unserem Schwerlastanhänger ist dafür bestens geeignet und entspricht den Vorgaben für die Bezuschussung vom Staat.

Wer noch mehr Zuladung benötigt, für den wäre das Vitra Cargo in Verbindung mit dem Schwerlastanhänger geeignet. 

Welche Fahrzeuge sind förderfähig?

Drei Typen sind im Modul 5 der Richtlinien aufgezählt:

  • elektrisch angetriebene Lastenfahrräder [Cargo e-Bikes]
  • Lastenanhänger mit elektrischer Antriebsunterstützung oder
  • Gespann aus Lastenfahrrad und Kastenanhänger, bei dem mindestens ein Bestandteil (Fahrrad oder Anhänger) über eine elektrische Antriebsunterstützung verfügen muss. 

Für die elektrisch angetriebenen Lastenfahrräder und Lastenanhänger mit elektrischer Antriebsunterstützung gilt ein Mindest-Transportvolumen von 1 m 3 und eine Nutzlast von mindestens 150 kg. 

Bei Gespannen mit einem nicht-motorisierten Fahrrad oder Anhänger muss das Gesamttransportvolumen mindestens 1 m betragen.

Wer kann eine Förderung beantragen?

Antragsberechtigt sind sowohl private Unternehmen, freiberuflich Tätige, Forschungseinrichtungen wie Krankenhäuser und Kommunen.

Alle weiteren Infos finden Sie im angehängten Merkblatt.